Der #NaNoWriMo ist eine gute Gelegenheit, um das Nein-sagen zu trainieren

Was kann man dazu denn noch gross sagen, ausser JA! 😉 Im Ernst, das ist saumässig schwierig. Gehört für mich mit zum Schwierigsten überhaupt wenn es ums Schreiben geht … Aber ganz sicher eine lohnenswerte und notwendige Erfahrung.
Danke Marcus.

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Überarbeitung

Früher dachte ich immer, ich wäre gerne Schriftsteller. Die Schreiben Bücher und verdienen Geld damit, coole Sache.
Dann lernte ich Leute kennen, die sich mit Fug und Recht so schimpfen dürfen. Sie haben bereits mehrere 1. Entwürfe geschrieben, inklusive dem ominösen Wort am Schluss. Ihr wisst schon. Das, bei dem gleichzeitig Glückshormone freigesetzt werden und sich einem die Kehle zuschnürt. Vielleicht schüttelt es euch durch die damit verbundenen Empfindungen auch nicht so hin und her wie … andere von denen ich gehört habe. Allerdings haben es diese über den 1. Entwurf nicht hinausgebracht. Vielleicht dachten sie, Bücher zu schreiben wäre genau das. Den Rest erledigen dann die Literaturlakaien. Ich verrate nichts neues wenn ich sage: Weit gefehlt.
Ich befinde mich seit etwa zwei Wochen auf dem Weg nach dem ENDE. Ich weiß also, es geht weiter oder besser gesagt, es fängt erst richtig an. Und nun warten schon Alphaleser darauf, durch mein Machwerk zu pflügen und mir zu zeigen, was immer solche Personen einem eben zeigen.
Da ich inzwischen eine ungefähre Ahnung davon habe, was es alles mit sich bringt, ein Buch zu schreiben (wir reden hier nicht von veröffentlichen und vermarkten), kann ich ohne Übertreibung sagen: Danke euch, die ihr mir auf meinem Weg helft voranzukommen.

ENDE!

Yippieeh! Das erste Mal ENDE unter ein Manuskript geschrieben. Jetzt hört der Spass allerdings auf und der Ernst beginnt. Der erste von ich weiss noch nicht wie vielen Überarbeitungsschritten erscheint mir dabei noch einfach. Hauptsächlich Satzzeichen, Zeiten korrigieren etc.
Sobald ich damit fertig bin geht das Manuskript an die Alphaleser. Mal schauen was da zurückkommt, ich bin gespannt.

Eine Seite muss her

Ich habe mich lange gefragt, ob ich wirklich eine eigene Webpräsenz brauche. Und ich kam zum Schluss, dass nicht nur die Wahrnehmung von ausserhalb gefördert wird, sondern für mich eine Motivationshilfe darstellt. Denn wenn ich öffentlich verkünde, dass ich beispielsweise 74% meines aktuellen Buches fertig habe oder nun an der Covergestaltung arbeite etc., dann zwingt mich das dazu, diese Arbeiten auch tatsächlich voranzutreiben.

Darum gibt es diesen Blog.

Ach, und die 74% sind leider übertrieben. Details folgen …